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Wenn das mal was wird...

Ich habe mal gelese, dass es gut sein soll sich seine Gedanken so zusagen von der Seele zu schreiben, um den Kopf frei zu gekriegen und das man nichts in sich hineinfrisst. Das soll ja nageblich Depressionen auslösen. Ich weiß nicht ob man mich genrell als einen fröhlichen lebenslustigen menschen bezeichnen würde... meistens bin ich eher lustlos (jedenfalls zuhause), das liegt aber meistens daran, das ich keine wirklichen Hobbys habe. Ich habe Leichtathletik gemacht, Kickboxen, Tennis, Squash, Tanzen und achja Blockflöte habe ich auch mal gespielt genauso wie Keyboard und Klavier und Xylophon. Im moment mache ich nichts. Also nicht nichts...aber es kommt mir trotzdem so vor. Ich halte einfach nichts wirklich bis zum ende durch. Irgendwie fehlt mir nach 2 oder 3 jahren der antrieb und ich sehe das hobby was mir erst so viel spaß gemacht hat nur als einen zwang und belastung an. ich frage mich wie ich das später im berufsleben machen will ?! auch bin ich in der schule öfters krank, mir fehlt eindeutig die motivation. ich mache mir so viele pläne und organisiere unglaubliche gerne alles fein und perfektionistisch bis aufs kleinste detail aus, jedoch halte ich mich dann 100% nicht an den plan.. geht es noch jemandem so oder bin ich die einzige die lieber zuhause ist anstatt zur schule zu gehen und schlechte noten in kauf nimmt? mir kommt es so vor. ich habe versucht mich zu ändern und mich zu motivieren und anfangs schaffe ich das auch. aber dann falle ich immer wieder in mein altes schema. ich will das alleine schaffe und kann es doch nicht. ich will viel für die schule lernen nehm mir ne menge vor und am ende stellt sich alles als unrealistischer schwachsinn heraus. Ich hoffe einfach das ich irgendwann mein abi kriege und im studium dann einen reichen kerl abkriege und schmeiße meine emanzipierten ansichten wie "selbst ist die Frau" über bord. Man kann auch ohne eigene Karriere glücklich werden..hoffe ich.

13.12.12 15:21

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